Comité de Jumelage d’Essey-les-Nancy Brigachtal
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Geschichte

Dienstag 16. August 2011

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Seit dem 1. Oktober 1974 hat der Name "Brigachtal" über die rein geographische Bedeutung hinaus kommunalpolitisches Gewicht erhalten.

Die früheren Gemeinden Kirchdorf, Klengen und Überauchen - im Tal der Brigach zwischen Villingen und Donaueschingen gelegen - haben mit dem freiwilligen Zusammenschluss unter diesem Namen einen neuen Abschnitt ihrer Entwicklung begonnen.

Die zentrale und verkehrsgünstige Lage in Verbindung mit einer ausgezeichnetetn Infrastruktur macht Brigachtal besonders attraktiv.

Ein breit gefächertes Freizeitangebot, reichlich Natur und eine anerkannt gute Gastronomie sind Garant für einen angenehmen Aufenthalt. Brauchtum, Tradition und Geselligkeit werden bei uns groß geschrieben. Brigachtal bietet mit seinen zahlreichen Vereinen und Organisationen ein überdurchschnittliches Kulturangebot. Überregionale Konzerte, Ausstellungen, Sportveranstaltungen und Feste ziehen jährlich viele Besucher an. Weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt ist das Brigachtaler Dorffest und die Veranstaltungsreihe "Kultureller Herbst Brigachtal".

Mehr Informationen zur Gemeinde Brigachtal lesen Sie in der Jubiläumsschrift von 1999. Diese ist kostenlos im Rathaus erhältlich.

* Geschichte nach der Fusion * Ortsteile

Die neu entstandene Gemeinde Brigachtal suchte in einem Ideenwettbewerb 1975 ein neues Wappen. Das Rennen machte schließlich der Entwurf von Winfried Geng aus Klengen. Jener enthält drei für Brigachtal typische Elemente. Der Landkreis verlieh dann im Jahr 1976 offiziell der Gemeinde dieses Wappen.

Der grüne Grund soll auf die Felder, Wälde und Wiesen unserer Gemeinde hinweisen. Der Schräglinksbalken weist auf die Brigach, den Quellfluss der Donau hin, von der unsere Gemeinde den Namen erhalten hat. Der rotbezungte und rotbewerte Bär geht auf das Wappentier des Klosters St. Gallen zurück. Jenes hatte im 8. und 9. Jahrhundert umfangreichen Besitz auf der heutigen Gemarkung Brigachtal.

Es geht die Sage ... Meister Petz soll, so die Sage, dem Heiligen Gallus beim Bau einer Einsiedelei geholfen haben. Er wurde daher vom späteren Kloster als Wappentier ausgewählt. Der Bär von St. Gallen führte 1579 zum Krieg zwischen St. Gallen und dem Kanton Appenzell, weil er im Wappen nicht eindeutig als männliches Tier zu erkennen war. Am Spott über die "Bärein" im Wappen entzündete sich dann eine kriegerische Auseinandersetzung.

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